RS Lexikon


Wissenswertes über Rollläden und Sonnenschutz

Hier findet man viele interessante allgemeine Informationen


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Dichtungen

von Wolfgang Loester - Montag, 28. Dezember 2015, 13:34
 

Hersteller und Lieferant, auch für individuelle Dichtungen:

https://www.gfa-dichtungen.de

Dichtungen mit Antidehnungsfaden:

Warum Dichtungen in Fenster und Türen?

Wo haben Dichtungen eigentlich ihren Ursprung? Wir gehen zurück in das Jahr 1936. Damals fanden in Deutschland die Olympischen Spiele statt. Zu dieser Zeit entwickelte die Firma Schanz Stahlzargen mit einer Nut, in der ein Gummiprofil das Türblatt zum Rahmen hin abdichten sollte, um das Geräusch beim Schließen der Tür zu dämmen. Unter dem Namen "Olympia-Zarge" wurde diese Stahlzarge ein voller Erfolg und gab den Startschuss für alle Hersteller von Türen, Zargen mit eingebauter Dichtung herzustellen. Und noch heute zählt die damalige Dichtung der "Olympia-Zarge" zu den TOP 24 Stahlzargendichtungen.
 
Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre, als die ersten Stahl- und später Kunststofffenster gefertigt wurden - Aluminium kam erst später auf den Markt - , war die Ausstattung mit Dichtungsprofilen zur Selbstverständlichkeit geworden. Es dauerte bis Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre, bis auch die Holzfensterhersteller erkannten, dass ihre Produkte ebenfalls Dichtungsprofile benötigen.

 

(Quelle: https://www.gfa-dichtungen.de/newsletter/gfa2015-12.html)

Welche Funktion übernehmen Dichtungen?

Dichtungen übernehmen eine Vielzahl von Funktionen in Bauelementen:

  • Geräuschdämmung: Verhinderung des Geräusches, das durch den Schlag von Flügel auf Rahmen beim Schließen entsteht.
  • Abdichtung der Bauelemente: Dadurch wird einerseits das Eindringen von kalter Luft, Wind oder Feuchtigkeit verhindert. Andererseits kann die Wärme nicht austreten, so dass keine Energie verschwendet wird.
  • Lärmschutz: Diese erfolgt meist durch den Einbau von zwei oder mehr Dichtungsebenen.
  • Ausgleich von Toleranzen sowohl im Bauelement als auch beim Einbau

Neben den Grundfunktionen können Dichtungen, je nach Anforderung, noch viel mehr leisten. Sie können beispielsweise feuerhemmend ausgerüstet sein, beflockt mit Gleiteigenschaft ausgerüstet oder selbstklebend sein. Diese Eigenschaften erläutern wir in einer der nächsten Ausgaben unseres Newsletters.

(Quelle: https://www.gfa-dichtungen.de/newsletter/gfa2015-12.html)

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Holzjalousien

von Wolfgang Loester - Montag, 28. Dezember 2015, 14:15
 
  • für innen und außen
  • für Wintergärten "Plafond"
  • für asymmetrische Fenster

aus

  • Holz
  • Bambus
  • Jute
  • Papier
  • und anderen natürlichen Materialien

SKIRPUS Holz-Außenjalousien 12

http://www.holzjalousien-fabrik.de

SKIRPUS Holzjalousien Fabrik

Prašiškių g. 53, 10 korp.,
Vilniaus rajonas, Riešės sen,
Litauen
LT-14259
E – mail: info@wooden-blinds.eu
SKYPE: skirpus,aleksandras

 

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Thermoholz

von Wolfgang Loester - Montag, 28. Dezember 2015, 14:21
 

SKIRPUS Holzjalousien Fabrik -Thermoholz

Die Thermobehandlung von Holz ist eine perfekte Lösung für Außenjalousien, von Holz-Schiebelementen, für Fassadenverkleidungen aus Holz, Klappläden, praktisch für alle Holzelemente im Außenbereich.
Bei der Thermobehandlung wird mit Hilfe von hoher Wärme und Dampf die Haltbarkeit des Holzes entscheidend erhöht.

Dieser Vorgang kann zwischen 48 und 96 Stunden in Anspruch nehmen. Die Zeit ist abhängig von der Holzart.

Durch den hohen Temperaturen werden Stoffe die den Lebenszylus des Holzes wesentlich beeinflussen, wie z.B. Glucose, Zitronensäure und Harz, beseitigt oder kristallisiert. Durch dieses Verfahren werden die physikalischen Eigenschaften des Holzes verbessert und als Nebeneffekt erhalten wir eine sehr ansprechende Farbe des Holzes.

Des Weiteren wird durch den Entzug der Feuchtigkeit das Holz stabilisiert.

(Quelle: www.holzjalousien-fabrik.de)

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Betriebsassistent

von Wolfgang Loester - Montag, 28. Dezember 2015, 15:09
 

Eine Berufsschule in Wiesbaden bietet für Azubis, die mindestens einen guten Realschulabschluss haben, eine Zusatzqualifikation parallel zur Berufsausbildung, zum/zur Betriebsassisten/in an. (Siehe Flyer in der Anlage). Damit kann die Handwerksausbildung attraktiver gemacht werden.

http://www.fes-wbn.de/79.0.html

Wenn sie Meister werden möchten, wird Betriebsassistenten der Teil 3 der Meisterprüfung erlassen.

Es gibt mindestens 2.100 weitere Möglichkeiten zur Zusatzqualifikation während und direkt nach der Berufsausbildung:

Zur Datenbank http://www.ausbildungplus.de/html/106.php

 

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Ausbilder

von Wolfgang Loester - Montag, 28. Dezember 2015, 15:16
 

Wer ausbilden darf, ist in der AEVO, Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 geregelt. Voraussetzung ist die bestandene Ausbildereignungsprüfung sowie die fachliche und die persönliche Eignung. Wer einen Meisterbrief hat, hat mit Teil 4 automatisch die Ausbildereignungsprüfung abgelegt und erfüllt auch die fachliche Eignung. Die persönliche Eignung sollte selbstverständlich sein (oder sind hier Sittenstrolche?). Handwerksmeister dürfen sowohl gewerblich als auch kaufmännisch ausbilden!
Wer keine Meisterprüfung hat, kann praktisch bei jeder HWK und IHK und in jedem BTZ einen Kurs machen (ca. 120 Stunden, ca. 600,- EUR) und/oder die Prüfung ablegen (Prüfungsgebühr ca. 150,- EUR).

Ein interessantes Merkblatt hat die IHK Koblenz: 
http://www.ihk-koblenz.de/…/Merkblatt_und_Anlage_zur_Ausbil…
Wer Zweifel hat, ob er die fachlichen, die persönlichen aber auch räumliche etc. Bedingungen erfüllt (extra Toilette für die Azubine?) kann sich vertrauensvoll an einen Ausbildungsberater seiner HWK wenden und wird dort mit offenen Armen empfangen. Oft lassen sich ungeahnte Wege finden, z.B. Kooperation mit einem Kollegenbetrieb für bestimmte Ausbildungsinhalte.

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Welle

von Wolfgang Loester - Montag, 28. Dezember 2015, 16:17
 

Die üblichste Welle im Rollladenbau ist die Achtkantwelle. Und unter den Achtkantwellen dürfte die SW 60 * 0,6 die gängiste sein. "SW" steht für "Schlüsselweite. "60" ist eine Schlüsselweite von 60 mm und das "0,6" steht für die Materialstärke. Doch wo wird die Schlüsselweite gemessen?

Grundsätzlich gilt: Gemessen wird die "Neutrale Faser" - aber: Um es mit den Worten eines hessischen Wellenherstellers zu sagen: Brezeln sinn aa unnerschiedlich un wern drotzdem gegesse.

Will sagen: Es gibt keine Norm und offiziell keine Toleranzen. Irgendwie müssen halt die Adapter, Kapseln und Zubehörteile passen. Das Problem ist, dass schon das Ausgangsmaterial sehr unterschiedlich ausfallen kann. Hersteller, wie Eckermann GmbH müssen sich mit Dickentoleranzen von plus/minus 10% beim Blech abfinden. Beim Herstellungsprozess wird das Material dann extrem "vergewaltigt". Man muss sich wundern, dass trotzdem sowas wie ein Oktagon dabei heraus kommt. Übrigens macht den größten Teil vom Einkaufspreis von Blechwellen nicht das Material und nicht die Bearbeitung, sondern der Transport zum Rolladenbauer aus. Es ist ein Cent-Artikel.
Trotz einiger Erfahrung kann es passieren, dass mehr als hundert Meter frisch verformten Blechs direkt in der Schrottkiste landen, wenn die Abweichungen von der Idealform doch zu groß sind. Toleranzen von maximal 0,2 mm, wie sie Industriebetriebe verlangen sind überhaupt nicht einzuhalten.

Im Wiesbadener Meisterkurs haben wir das Sollgewicht einer SW60*0,6 ermittelt. Ich fand es spannend, was man mit einem dermaßen banalen Zubehörartikel alles anstellen kann, wenn man beginnt, den Dingen auf den Grund zu gehen: Wir haben versucht, die Abwicklung zu ermitteln, dazu muss man wissen, wie Biegeradien berechnet werden. Die Stanzungen (Flächenberechnung) haben wir als Prozentwert abgezogen. Über das Volumen des Mantels und das spezifische Gewicht von Baustahl (7,85 kg/m³) haben wir das Sollgewicht ermittelt, das per Dreitsatz auf jede Länge festgelegt und mit Hilfe einer Briefwaage überprüft werden kann.
Thomas Eckermann hat uns bestätigt, dass wir gar nicht so falsch lagen. 
Offiziell beträgt das Gewicht eines lfdm SW60*0,6 0,98 kg ... und freihändig zeichnen kann man damit auch üben....

Viele weitere Informationen zur Welle: http://rs-kompetenzzentrum.de/download/

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Bachelor

von Wolfgang Loester - Montag, 28. Dezember 2015, 16:22
 

Vielen ist gar nicht klar, dass die englischen Begriffe für ('Jung-)geselle' und 'Meister' nichts anderes sind als 'Bachelor' und 'Master'.
Was mich aber in der deutschen Sprache wundert, ist der große Unterschied in der Bedeutung von 'gesellig' und 'meisterlich'!?!

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DeltaR ΔR

von Wolfgang Loester - Montag, 28. Dezember 2015, 16:37
 

Kaum jemand kann heutzutage ein hochwertiges Fenster verkaufen, ohne den Begriff "u-Wert" zu verwenden. Der ΔR-Wert dient dazu, aus dem u-Wert, den ein Fenster ALLEINE hat, den u-Wert des Fensters GEMEINSAM mit Rollladen, Jalousie, Markise, Rollo usw. zu berechnen und anzugeben.

Das Dreieck ist der griechische Buchstabe "Delta", der gewöhnlich für "Differenz" verwendet wird und R steht für den zusätzlichen Wärmedurchgangswiderstand (ähnlich "R" für den elektrischen Widerstand). Das Problem ist nämlich, dass u-Werte nicht einfach addiert oder subtrahiert oder multipliziert/dividiert werden können. Man kann aber aus dem u-Wert des Fensters den R-Wert des Fensters (genau genommen R-gesamt, also inkl. RSi und RSe) errechnen, indem man den Kehrwert bildet: R = 1/u-Wert. Zu diesem R-Wert addiert man einfach ΔR. Aus dem Ergebnis bildet man dann wieder den Kehrwert und hat damit den u-Wert des Fensters inkl. Abschluss.

Ein Beispiel: Ein hochwertiges Fenster mit "optimiertem" 3-fach-Isolierglas hat einen u-Wert von 0,8 W/m²K (vgl. TR 108, S. 13). Der R-Wert ist dann (1/0,8) 1,25 m²K/W. 
Dazu addiert man z.B. den ΔR eines PVC-Rollladens mit Luftdichtheitsklasse 5, also 0,265 m²K/W. Macht zusammen 1,515 m²K/W. Der Kehrwert daraus ergibt den u-Wert des Fensters mit geschlossenem Rollladen: 0,66 W/m²K. Man kann also selbst bei einem so hochentwickeltes Fenster unter gewissen Voraussetzungen den Wärmedurchgang um noch einmal 17% verringern.

Bis vor ein, zwei Jahren gab es nur sehr ungefähre Angaben darüber, wie ein Rollladen den u-Wert eines Fensters verbessert. Dank ΔR und TR 108 können wir heute die Verbesserung prozentgenau angeben, und zwar für jedes Fenster und für jeden Abschluss, innen oder außen.

ΔR ist von drei Faktoren abhängig. Vom Material des Behangs und von der Luftdichtheit (ggf. Porösität) und den strahlungstechnischen Eigenschaften des Behangs. Was mir dabei besonders gut gefällt: Es ist alles sehr einfach nachvollziehbar. D.h., im Gegensatz zur Windstabilität sind aufwendige Nachweisverfahren nicht erforderlich. Es gibt bis zu fünf Klassen für die Luftdichtheit und Pauschalwerte für Materialien. Die Zuordnung ist recht einfach. 

Was das bringt? Öft hört man einen Kunden sagen, er benötige keinen Rollladen, weil er sich für eine Fenster mit sehr geringem u-Wert - z.B. 0,8 W/m²K entschieden hat. Das Fenster ist dann nicht nur hochwertig, sondern sicher auch hochpreisig. Dem kann man jetzt sagen, er kann die Wirkung des Fensters um weitere 17% verbessern. Wenn man im gegebenen Beispiel Luftdichtheitsklasse 5 statt 3 anbietet, bedeutet alleine das schon eine Verbesserung um 5% (17% statt 12%). Der Unterschied zwischen Klasse 3 und Klasse 5 ist vom Aufwand her relativ gering: Führungen und Endleiste mit Dichtungen, Schlauchdichtungen am Kasteneinlauf. Das bedeutet, dass hier Argumente geliefert werden, für zusätzliche Wertschöpfung. (Weitere Rechenbeispiele in TR 108).

ΔR ist also nicht ein zusätzliches Problem, sondern ein Mittel, das man einsetzen kann, um zusätzlichen Umsatz/Gewinn zu generieren.

Das ist natürlich alles sehr verkürzt. Alles, was man wissen muss, steht sehr ausführlich in TR 108 vom BVRS.

 

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Meisterprüfung

von Wolfgang Loester - Sonntag, 24. Januar 2016, 08:19
 

Voraussetzung für die Meisterprüfung.

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung im Rollladen- und Sonnenschutztechnikerhandwerk sind eine bestandene Gesellenprüfung als Rolladen- und Jalousienbauer oder als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker. Aber auch eine bestandene Gesellenprüfung in einem anderen Handwerk wird anerkannt.

Es werden oft sogar andere Berufsausbildungen/abgeschlossenes Studium akzeptiert. Die Entscheidung trifft im Einzelfall die Handwerkskammer bei der der Prüfungsausschuss etabliert ist. Neben der HWK Ulm ist das vor allem die HWK Wiesbaden. (Es besteht freie Wahl, wo die Prüfung abgelegt wird - Es gibt keine Regelung bzgl. der Bundesländer). In Wiesbaden ist seit vielen Jahren Herr Gocke zuständig: http://www.hwk-wiesbaden.de/…/m-a-holger-gocke-44,0,dadetai… Er kümmert sich um die Zulassung und gibt im Einzelfall Auskunft, welche Möglichkeiten im Einzelfall bestehen. Da Teil 3 und 4 der Meisterprüfung oft bei der Heimat-HWK abgelegt werden, kümmert sich Herr Gocke auch um alles, was für die Übertragung (Freigabe) zur HWK-Wiesbaden erforderlich ist.

Wenn man bereits eine Meisterprüfung in einem anderen Handwerk abgelegt hat, muss man die Prüfungsteile 3 und 4 nicht mehr machen. Hat man keine andere Meisterprüfung aber z.B. schon den "alten" Betriebswirt im Handwerk oder etwas ähnliches (BWL-Studium und Abschluss etc.) oder einen "Ausbilderschein" oder ist "Betriebsassistent", können ebenfalls Prüfungsteile erlassen werden. Auch darüber kann Herr Gocke Auskunft geben.

KEINE Voraussetzung für die Meisterprüfung ist der Meisterkurs. Dort werden (mein Glück) auch keine Arbeiten geschrieben oder Noten gegeben. Wer mit oder ohne Kurs zur Prüfung antritt, hat drei Versuche, danach wird er nicht mehr zugelassen. Wenn man sich ausreichendes Wissen anderweitig angeeignet hat, kann man zur Prüfung antreten und bestehen.

Es gibt auch keine Anwesenheitspflicht für den Meisterkurs, was die Prüfung betrifft. Allerdings wird das Meister-BAföG immer interessanter, und das BAföG-Amt lässt sich Fehlzeiten mitteilen. Auskünfte zum Meister-BAföG bekommt man bei seiner HWK und in den BTZ, die Meisterkurse veranstalten:
Ulm - Frau Witte: http://www.hwk-ulm.de/weiterbil…/weiterbildungsberatung.html
Wiesbaden - Frau Giersch: http://www.hwk-wiesbaden.de/…/dipl-betriebsw-annette-giersc…
und hier: http://www.meister-bafoeg.info/

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Bafög

von Wolfgang Loester - Sonntag, 28. Februar 2016, 11:03
 

Mal eine gute Nachricht aus Berlin:

Meister-Bafög:
Mehr Geld vom Staat

Berlin (dpa). Angegende Handwerksmeister und Fachkräfte sollen mehr Geld vom Staat bekommen. Mit großer Mehrheit beschloss der Bundestag gestern deutliche Verbesserungen beim Meister-Bafög. So steigen unter anderem die Förderbeiträge für den Lebensunterhalt und die Lehrgangskosten, die Zuschläge für die Kinderbetreuung sowie der sogenannte Erfolgsbonus. Wurden bei einer erfolgreichen Prüfung bisher 25 Prozent des Darlehens für Prüfungs- und Lehrgangsgebühren erlassen, sollen es künftig 40 Prozent sein. Zudem wird die Förderung für Studienabbrecher und Bachelor-Absolventen geöffnet.
(Quelle: Die Rheinpfalz, 27.02.2016)

Auskünfte zum Meister-BAföG bekommt man bei seiner HWK und in den BTZ, die Meisterkurse veranstalten:
Ulm - Frau Witte: http://www.hwk-ulm.de/weiterbil…/weiterbildungsberatung.html
Wiesbaden - Frau Giersch: http://www.hwk-wiesbaden.de/…/dipl-betriebsw-annette-giersc…
und hier: http://www.meister-bafoeg.info/

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